Agenda – Transit 24.8.

Do 24. August 2017, 20.30 Uhr
Transit – ein theatrale Erkundung

von Katja Langenbach nach dem Roman von Anna Seghers

Warum flüchten die Menschen eigentlich?
Transit von Anna Seghers – eine von vielen vergleichbaren Geschichten – wird von Tänzern und Schauspielern erforscht.
Das universelle Phänomen Flucht wird aus der Sicht von Franz erzählt. Er ist ein Europäer, einer von uns. Einer von vielen, die während des Nationalsozialismus keine andere Alternative hatten. Der Weg führt ihn in eine Transitzone – ein Ort des Wartens, der Hoffnung, der Verzweiflung. Ein Ort der Gegenwart.
Vor dem Tod? Der wird sie auch unterwegs einholen.

Regie und Fassung: Katja Langenbach | Choreografie:  Exequiel Barreras | Ausstattung Hella Prokoph | Musik: Harmonie59 | Licht: Robin Pushparatnam | Dramaturgie: Melanie Osan | Regieassistenz: Ladina Bösch, Melanie Osan | Produktionsleitung: Ann Katrin Cooper

Darsteller: Martin Carnevali, Hella Immler, Alexandre Pelichet, Marta Rosa

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Agenda – Transit 25.8.

Fr 25. August 2017, 20.30 Uhr
Transit – ein theatrale Erkundung

von Katja Langenbach nach dem Roman von Anna Seghers

Warum flüchten die Menschen eigentlich?
Transit von Anna Seghers – eine von vielen vergleichbaren Geschichten – wird von Tänzern und Schauspielern erforscht.
Das universelle Phänomen Flucht wird aus der Sicht von Franz erzählt. Er ist ein Europäer, einer von uns. Einer von vielen, die während des Nationalsozialismus keine andere Alternative hatten. Der Weg führt ihn in eine Transitzone – ein Ort des Wartens, der Hoffnung, der Verzweiflung. Ein Ort der Gegenwart.
Vor dem Tod? Der wird sie auch unterwegs einholen.


Regie und Fassung: Katja Langenbach | Choreografie:  Exequiel Barreras | Ausstattung Hella Prokoph | Musik: Harmonie59 | Licht: Robin Pushparatnam | Dramaturgie: Melanie Osan | Regieassistenz: Ladina Bösch, Melanie Osan | Produktionsleitung: Ann Katrin Cooper

Darsteller: Martin Carnevali, Hella Immler, Alexandre Pelichet, Marta Rosa

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Agenda – Transit 26.8.

Sa 26. August 2017, 20.30 Uhr
Transit – ein theatrale Erkundung

von Katja Langenbach nach dem Roman von Anna Seghers

Warum flüchten die Menschen eigentlich?
Transit von Anna Seghers – eine von vielen vergleichbaren Geschichten – wird von Tänzern und Schauspielern erforscht.
Das universelle Phänomen Flucht wird aus der Sicht von Franz erzählt. Er ist ein Europäer, einer von uns. Einer von vielen, die während des Nationalsozialismus keine andere Alternative hatten. Der Weg führt ihn in eine Transitzone – ein Ort des Wartens, der Hoffnung, der Verzweiflung. Ein Ort der Gegenwart.
Vor dem Tod? Der wird sie auch unterwegs einholen.



Regie und Fassung: Katja Langenbach | Choreografie:  Exequiel Barreras | Ausstattung Hella Prokoph | Musik: Harmonie59 | Licht: Robin Pushparatnam | Dramaturgie: Melanie Osan | Regieassistenz: Ladina Bösch, Melanie Osan | Produktionsleitung: Ann Katrin Cooper

Darsteller: Martin Carnevali, Hella Immler, Alexandre Pelichet, Marta Rosa

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Agenda – Transit 27.8.

So 27. August 2017, 20.30 Uhr
Transit – ein theatrale Erkundung

von Katja Langenbach nach dem Roman von Anna Seghers

Warum flüchten die Menschen eigentlich?
Transit von Anna Seghers – eine von vielen vergleichbaren Geschichten – wird von Tänzern und Schauspielern erforscht.
Das universelle Phänomen Flucht wird aus der Sicht von Franz erzählt. Er ist ein Europäer, einer von uns. Einer von vielen, die während des Nationalsozialismus keine andere Alternative hatten. Der Weg führt ihn in eine Transitzone – ein Ort des Wartens, der Hoffnung, der Verzweiflung. Ein Ort der Gegenwart.
Vor dem Tod? Der wird sie auch unterwegs einholen.


Regie und Fassung: Katja Langenbach | Choreografie:  Exequiel Barreras | Ausstattung Hella Prokoph | Musik: Harmonie59 | Licht: Robin Pushparatnam | Dramaturgie: Melanie Osan | Regieassistenz: Ladina Bösch, Melanie Osan | Produktionsleitung: Ann Katrin Cooper

Darsteller: Martin Carnevali, Hella Immler, Alexandre Pelichet, Marta Rosa

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Agenda – Cineclub III Schtonk 28.8.17

Mo, 28. August 2017, 19.30 Uhr Bar, 21 Uhr Filmstart
Schtonk

cineclub St.Gallen

Deutschland, 1992, 115’
Regie: Helmut Dietl
Mit: Uwe Ochsenbein, Götz George, Christiane Hörbiger


Der pfiffige Kunsthändler Fritz Knobel macht seit seiner Kindheit blühende Geschäfte mit der Leicht- und Gutgläubigkeit seiner Mitmenschen. Als kleiner Junge dreht er seiner Kundschaft selbst fabrizierte “Führer”-Andenken an, später verlagert er seinen Schaffensbereich als Maler und Kunstfälscher “Professor Dr. Knobel” an die Staffelei. Seinen grössten Coup landet er allerdings, als er dem sensationslüsternen Klatschreporter Willié die “Hitler-Tagebücher” unterjubelt. Beide wittern das Geschäft ihres Lebens, bis sie eine altbekannte Weisheit eines Besseren belehrt: Lügen haben nämlich kurze Beine.

Ti­ckets: 15 Fr/ 10 Fr er­mäs­sigt / 5 Fr Kul­tur­le­gi
info@cineclub-sg.ch / Abend­kas­se ab 19.30

Ver­an­stal­ter: cine­club St.Gallen

Agenda – Stadtkulturgespräch 29.8.

Di 29. August, ab 18.30 Uhr
Stadtkulturgespräch 2017

Kulturelle Zwischennutzungen in der Stadt St.Gallen
Chancen, Potenziale und Strategien für Kultur, Quartiere und Areale

Wie gelingt eine erfolgreiche Zwischennutzung?
Welche Strategien und Partnerschaften gibt es, um Zwischennutzungen zu initiieren?
Welche Chancen eröffnen sich Kultur, Quartieren, Arealen?

Inputreferat:
Friederike Pfromm, Architektin, ehemalige Stadtbaumeisterin Luzern

Podiumsgepräch:
Stadträtin Maria Pappa, Direktion Bau und Planung
Isa Stürm, Architektin ETH BSA
Marco Di Nardo, Kombo Agentur für Kultur Raum Projekte
Stefan Meier, Partner bei Wüest Partner AG

Moderation:
Karin Salm, Kulturjournalistin BR

Anschliessend Austausch und Apero.

Eintritt frei!
Veranstalter: Fachstelle Kultur, Stadt St.Gallen

Agenda – urbaner transfer 17 31.8.-3.9.

Do 31. August – So 3. September
urbaner transfer 17

Ein Kunstprojekt mit über einem Dutzend Kunstschaffenden

Unter «urbaner transfer» laufen verschiedene Positionen von Kunstschaffenden aus St. Gallen und Umgebung zusammen.
2D Malerei, Fotografie, 3D Installationen, 4DFilme, wie auch Videos und Performances und Aktionen sind Teil dieses Auftrittes.
Während vier Tagen wandelt sich die Halle im Lattich zu einem leidenschaftlichen Kompott, indem sich mehr als ein Dutzend Akteure zu wichtigen Fragen treffen:
«Wert der Kunst + Kunstschaffenden in der Gesellschaft und für die Gesellschaft?» «wie existenziell ist die Kunst?» und «wie überleben wir?»

Do 31. August, 17 Uhr Container Bar, 19 Uhr Vernissage
Fr 1. September ab 14.00, 20.00 Jazz Band easy tuner
Sa 2.September ab 10.00, Konzert 20.00
So 3. September Finissage Brunch ab 10.00 – 17.00

Mitwirkende Denise Hofer, Rahel Flückiger, Marcel Winter, Michèle Mettler, Markus Reich, Jayn Erdmanski, Harlis Schweizer, Antonia Möhr, Sabine Staroszynski, Thomas Staroszynski, Rick Beemsterboer, Christoph Reichlin, Gabriela Falkner, Hoseyn A. Zadeh

Veranstalter Rahel Flückiger, Marcel Winter, Michèle Mettler, Denise Hofer

Agenda – Pyromanenabend und Ausstellung 2.9.17

Pyromanenabend, 2. September 2017, abends

Als Vernissage für die Ausstellung «vom Baum zur Plattform» stiften die selbst ernannten Pyromanen Urs Felber und Roger Graf mehr als ein Dutzend Baumstämme. Nach Sonnenuntergang werden sie, verteilt über das ganze Lattichquartier, angezündet.

Gerne diskutieren die beiden mit Euch an der Baumbar, wo es selbstgebrannte Feuerwasser aus dem Rheintal, dem Wachstumsort der Bäume, gibt.

Stille Wasser, Hopfen und Malz Tropfen, Cocktails und Essen gibt es ab Mittag von der Lattich-Gastro. Und mit der Kunstausstellung «urbaner transfer» wird die Halle bespielt und konzertiert. Kommt vorbei und lasst Euch mehrfach überraschen!

Ausstellung: 2. – 16. September im Lattich-Container

Agenda – vom Baum zur Plattform, 2.-16.9.17

Ausstellung «vom Baum zur Plattform»,

2.-16. September 2017, im UNIGLORY-Container

Im Lattichquartier sind zwei Holzplattformen aus regionalem Wald entstanden.

Anfang März 2017 wurden drei trockene, borkenkäferbefallene Bäume im Rheintal gefällt. In fünf Meter lange dicke Bretter und Balken gesägt und dem Traktor ins Lattichquartier geliefert und vor Ort getrocknet. Von vielen starken Händen verlegt, mit der Handkreissäge vor Ort abgesäumt und verschraubt. – Ein geschlossener Kreislauf – der Weg vom Baum zur Plattform wird mit der Werkausstellung in Bild und Material veranschaulicht. – Gelebte Nachhaltigkeit. Regionale Wertschöpfung.

Ein Gemeinschaftswerk von: Verein Lattich – UF Holzobjekte – Roger Graf Architekt FH – Emil Fotografie – Rheinspringen

 

Veranstalter:      Urs Felber, Michael Fenk, Roger Graf

Agenda – Caught in the Act Street Photography Ausstellung von Jürg Stuker

Donnerstag, 7. September 2017
Samstag, 9. und Sonntag, 10. September
Caught in the Act
Street Photography
Ausstellung von Jürg Stuker

Fotografie ist für Jürg Stuker Begleiter auf dem Weg, den er sowieso gehen würde.
Mit jedem Bild macht uns Stuker die Welt bewusst, die uns alle täglich umgibt, und die so oft übersehen wird.
In Schwarzweiss, ohne lärmige Farben, mit mehr Kontrast und einem deutlichen Blick auf das Wesentliche.

Do 7. September, 18 Uhr, Vernissage (Anmeldung: stuker.com/caught)
9. und 10. September, jeweils von 10–16 Uhr, Ausstellung
Eintritt frei!
Veranstalter Namics AG

Agenda – Freiraum V

Mo 11.- Fr 15. September 2017
Real Virtualities
Freiraum V

Während fünf Tagen nutzt der Künstler Bill Bühler die HALLE, um sie mit einer audiovisuellen Installation zu bespielen.
Experimentelle Musik, Videokunst und Dokumentarfilm treffen installativ aufeinander und lassen die Grenzen von virtuellem und realem Raum verwischen.

Veranstalter: Bill Bühler/HALLE

Agenda – Freiraum V Vernissage Fr 15.9.

Fr 15. September 2017
Real Virtualities
Vernissage Freiraum V

Während fünf Tagen nutzt der Künstler Bill Bühler die HALLE, um sie mit einer audiovisuellen Installation zu bespielen.
Experimentelle Musik, Videokunst und Dokumentarfilm treffen installativ aufeinander und lassen die Grenzen von virtuellem und realem Raum verwischen.
Das Ergebnis seines Researchs ist in der Vernissage zu erleben.

Tickets: 8 Fr /4 Fr ermässigt, Abendkasse
Veranstalter: Bill Bühler

Agenda – Trampeltier of Love 21.9.

Do 21. September 2017, 20 Uhr
Trampeltier of Love

Die neue, total hippe Quasi-Band aus Bern & Luzern

Zuviel des Guten ist gerade recht. Sie sind schon separat recht gut, aber zusammen – Sapperlot! Die beiden Berner Matto Kämpf und King Pepe sowie der Luzerner Tubist Marc Unternährer. Ersterer liest kurze Geschichten und versucht zu singen. Zweiterer singt kurze Lieder und steht dazu sogar auf. Dritterer spielt die Tuba dazu. Sie haben Freude an träfen Sprüchen und struben Sätzen. Und: Sie glauben an die grosse Liebe. Das ist lustig, aber auch recht schön. Es gibt einiges an Text zu hören. Das ist lustig und manchmal berührt es auch. Und es hat sogar eine Tuba dabei. Denn was die Banane bei den Früchten, ist die Tuba bei den Instrumenten: sie verheisst viel Spass. Ansonsten wird Liedgut dargeboten, jetzt neu auch auswendig! Die drei Herren glauben an die Kraft träfer Sprüche und struber Sätze. Und erst recht an diejenige der grossen Liebe!

Die Presse ist auch begeistert: Kämpf singt katzfalsch, Hari versucht zu retten und Unternährer bläst unentwegt von hinten nach vorne. (Lorenz Bach in “Musik heute”)

Tickets: 30 Fr / 15 ermässigt

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Agenda – Sacred Scars 24.9.

Sonntag, 24. September 2017, 20 Uhr
Sacred Scars / NoBodys Land
Jubiläumsprojekt netzwerkTanz Voralberg / Gastspiel von Blenard Azizaj und Maya Gomez

Der albanische Choreograf Blenard Azizaj erarbeitet in «Sacred Scars» ein Stück auf der Grundlage von Mythen und Erinnerungen, die sich als metaphorische Narben bei uns eingebrannt haben.
Die sieben Tänzer/innen, die während einer reSearchwoche zusammen fanden, stammen alle aus Vorarlberg, doch ihre Lebenswege könnten vielfältiger kaum sein.
Mit ihren Körpern sprechen sie unterschiedliche Sprachen und erzählen in Azizajs körperbetonter Choreografie dennoch gemeinsam vom Weg durch das Labyrinth des Lebens.
Mit: Martin Birnbaumer, Dominik Feistmantl, Natalie Fend, Carolina Fink, Carmen Pratzner, Silvia Salzmann und Verena Wohlrab
Choreographie: Blenard Azizaj
Musik: Stavros Gasparatos

«NoBodys Land», ist ein Duett, in dem Azizaj gemeinsam mit seiner Schweizer Partnerin Maya Gomez als Tänzer zu erleben ist.
Es geht es um Hindernisse, die überwunden werden müssen, um Migration und Transformation. Es geht um Grenzen und den Kampf um Freiheit; ein Stück voller Energie, Intensität
und Brutalität aber auch voller Schönheit.
Von und mit Blenard Azizaj und Maya Gomez

Tickets: 30 Fr / 15 Fr ermässigt, Abendkasse
www.netzwerktanz.at

Agenda – FuckUpNight Vol. 3 28.9.

Donnerstag, 28. September 2017, 19.30 Uhr
FuckUp Night St.Gallen Vol. 3
Erfolgreich scheitern in der Ostschweiz

3 Speaker – 3 FuckUps – 1 Night.
Wir bleiben dem LATTICH treu und gehen nach der Sommerpause mit den FuckUp Nights St.Gallen in die dritte Runde!
FuckUp Nights sind «Conversations about failures and other things». Oder auf gut deutsch: Was man von Unternehmern lernen kann, die gescheitert sind und überlebt haben.
FuckUp Nights ist eine globale Bewegung, um Geschichten von unternehmerischem Misserfolg zu teilen.
An einer FuckUp Night erzählen 3 – 4 Entrepreneure in je 7 Minuten ihre persönliche Story des Scheiterns: Was war ihr Projekt / ihre Geschäftsidee? Was ging schief? Was haben sie gelernt? Was
würden sie heute anders machen – und was können wir alle daraus lernen?
Ein anregender Abend mit intelligenter Unterhaltung in lockerer Atmosphäre

Eintritt frei für Schüler/Studierende sowie Creative Community Supporter
Alle anderen 10 Fr. an der Abendkasse.
Platzreservation empfohlen über Eventbrite
www.eventbrite.com/e/fuckup-night-stgallen-vol-3-tickets-35907535405
creativespace.ch/events
facebook.com/FUN.St.Gallen

Veranstalter: Creative Community Ostschweiz

Agenda _ Elfriede und das Metallkammerhorchester 29.9.

Freitag, 29. September, 20 Uhr
Elfriede & das Metallkammerorchester
Poetischer Heavy-Metal

Ein musikalischer Verhau aus poetischem Heavy-Metal und brachialen Schwermutstropfen,
im Horchofen geschmolzen und in der Esse von fünf MusikerInnen geschmiedet, die verrosteten Hörgewohnheiten das Handwerk legen.

Julia Munoz Toledo Violine
Ursula Petith Cello und Horn
Marco Schmocker Gitarre und Bass
Paul Mattle Sax und Bass
Roman Rutishauser Piano, Stimme, Komposition und Text

Eintritt: Kollekte
Veranstalter Roman Rutishauser
www.romanrutishauser.ch

Agenda – cineclub September M- eine Stadt sucht einen Mörder – 25.09.17

Mo, 25. September, 19.30 Bar, 21 Uhr Filmstart
M – eine Stadt sucht einen Mörder

cineclub St.Gallen

Deutschland, 1931, 107’
Regie: Fritz Lang
Mit: Peter Lorre, Inge Landgut, Gustaf Gründgens


Berlin in den 1930er Jahren. Die ganze Stadt spricht von den bestialischen Untaten eines Kindermörders. Die Bevölkerung sieht in jedem Fremden einen Verdächtigen. Trotzdem fällt ein Kind nach dem anderen Hans Beckert zum Opfer. Die Polizei unter dem Kommando von Kommissar Karl Lohmann steht machtlos einem Phantom gegenüber. Da auch die übrige Verbrecherwelt unter der erhöhten Polizei-Präsenz leidet, schliesst sich die Unterwelt der Suche nach dem Mörder mit ihren eigenen Mitteln an. Unter der Leitung des Schränkers wollen sie den Mörder vor ihr eigenes Tribunal stellen, um ihre Vorstellung von Gerechtigkeit durchzusetzen.

Ti­ckets: 15 Fr/ 10 Fr er­mäs­sigt / 5 Fr Kul­tur­le­gi
info@cineclub-sg.ch / Abend­kas­se ab 19.30

Ver­an­stal­ter: cine­club St.Gallen

Agenda – „Müssiggang” mit Pfefferbeere, 8.10

SO, 8. Oktober 2017, ab 10 Uhr
„Müssiggang” mit Pfefferbeere

Pfefferbeere macht ein zweites Mal halt im Lattich. Am Sonntag 8. Oktober ab 10:00 Uhr „Brunch” à la Pfefferbeere mit Live Musik … ein Sonntag wie er in grösseren Städten gerne gelebt wird … geniessen / teilen / lauschen / lachen / beissen / zusammen sein. Details werden noch bekannt gegeben!

Anmeldung und weitere Infos findet man unter pfefferbeere.ch
Facebook: https://www.facebook.com/foodstories1/
078 736 66 34

Agenda – Freiraum VI

Di 17.- Fr 20. Oktober 2017
Dearrival
Freiraum VI

Der Güterbahnhof, an dem auch die Personenzüge vorbeirauschen, ist ein wundervoller Ort für eine Reise der Gedanken. Ein Ort, sie irgendwo hinzuschicken, ankommen zu lassen – oder eben nicht.
Im Zusammenspiel fliessender und stehender Elemente steht die beständige Form eine Skulptur der Flüchtigkeit einer Performance gegenüber.
Die Künstler kommen aus Architektur, Film, Geschichte, Performance – jeder teilnehmende Künstler vertritt sein eigenes Metier und seine eigene künstlerische Herangehensweise an das Thema DEARRIVAL.

Dienstag, 17. Oktober, 18.30 – 22 Uhr: Vernissage
Mi, 18. – Fr. 20. Oktober, 14 – 22 Uhr: Ausstellung
Eintritt frei, Kollekte

Mit: Luca van Grinsven, Abraham Barrow und Freunde, Fabian Gugger, Martina Morger, Sonja Berta, Brigida Brighetti, Ivandfrei, Silas Stillhard, Bruno Strebler, Angela Osterwalder und Sergio Araya, Nilo Stillhard, Joris Jehle, Nicole Hebeisen, Wassili Widmer