14.05.2020
Werde Lattichianer!

Per 01. August ist bei uns im Lattich das T-Modul 2.02-2.03 verfügbar.

Hier geht’s zum Inserat.

28.04.2020
Nicht nur das Gras wachsen hören…

Der Verein „Lattich“ ist Initiator, steter Wegbegleiter und -bereiter für die Entwicklung des Brachlandes beim Güterbahnhof St.Gallen. Er ist der offizielle und verantwortliche Ansprechpartner gegenüber Behörden, den verschiedenen Grundstückbesitzern und der Öffentlichkeit für die Förderung eines achtsamen und gleichwohl inspirierten „Wucherns“ auf dem Areal. Die Mitglieder an der Hauptversammlung und der Vorstand als Betriebsgruppe planen und entscheiden über weitere Schritte einer mittlerweile schon vierjährigen lebendigen Entwicklung. Dabei werden sie von vier Arbeitsgruppen unterstützt, welche wiederum das Ohr nah am Boden haben, um zu hören, welche neuen Würzeli der Lattich wohl treiben mag (Gestaltung öffentlicher Raum, Künstlerische Entwicklung, Lebendiger Lattich, Zukunft).

Wer im Verein mithören und mitgestalten will, findet hier die nötigen Kontakte und Infos.

Das neuste Würzeli

…ist vor wenigen Tagen auf dem Container für Unerhörtes gewachsen! Bereits hat der «Glöckner vom Lattichgarten» einige Klänge in sein Umfeld versandt und wer weiss, wann er zum nächsten Mal aufspielt?

 

Der Flügel hat eine lange und im wahrsten Sinne bewegte Reise hinter sich, schwamm einst auf dem Bodensee, hing an einem Baukran und weilte in Venedig. Der «Glöckner vom Lattichgarten» hat die Aufgabe, von seinem Hochsitz herab das ganze Lattichfeld mit feinen Klängen zu beduften, unaufdringlich, durchaus stets auch hörbar massivsten Stimmungsschwankungen unterworfen, wie sie halt eben das Leben so mit sich bringt.

Wer sich gespitzten Ohrs auf einen Spaziergang durchs Quartier begibt, vernimmt bestimmt einige Klänge – fein harmonisch, vertraut oder irritierend: Ist es vielleicht nur das Gras, das wächst – oder mehr? Das (Wieder-)Erwachen hat eben erst begonnen.

12.02.2020
Frischer Wind im Vorstand

An der Hauptversammlung des Vereins Lattich, die anfangs Februar 2020 stattfand, wurden einige neue Gesichter in den Vorstand gewählt. Aber von Anfang an… Nachdem der Jahresbericht sowie die Jahresrechnung 2019 genehmigt wurden, verkündete Gabriela Falkner offiziell ihren Rücktritt als Präsidentin des Vereins Lattich. Als Präsidentin, aber vor allem als Mit-Initiantin von Tag 1 an, hat sie den Lattich massgeblich mitgeprägt. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für ihr grosses Engagement bedanken.

Christine Egli und Rolf Geiger wurden einstimmig als neue Präsidenten gewählt und teilen sich das Amt. Christine ist Mieterin im Lattich und als selbständige Architektin tätig. Rolf war zehn Jahre lang Geschäftsleiter der REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee, die den Lattich initiiert hat. Seit Februar widmet er sich einer neuen beruflichen Herausforderung, bleibt dem Lattich aber als Co-Präsident erhalten. Ebenfalls einstimmig wurden Jasmin Kaufmann (Kassierin) und Marcus Gossolt in den Vorstand wiedergewählt. Neu im Vorstand begrüssen dürfen wir Mélanie Hangartner, Roman Rutishauser und Luciana Alanis (Aktuarin). Mélanie (Verkaufsladen «o’pulia») und Luciana (Lichtdesign «Lichtgold») sind beide Mieterinnen im Lattich. Roman gehört zum Umfeld des Lattichs und belebt dieses mit seinem Container für Unerhörtes.

16.01.2020
Kreativunternehmer/innen gesucht

Das Förderprogramm startfeld@lattich geht bereits in die dritte Runde. Noch bis 16. Februar 2020 können sich Interessierte für das beliebte Förderprogramm bewerben. Wer mit seiner Idee überzeugen kann, profitiert während vier Monaten von Coachings in den Bereichen Vision, Zielgruppe, Branding, Gründung, Geistiges Eigentum und vieles mehr.

Mehr Informationen und zur Bewerbung

23.12.2019
Was für ein 2019!

Der Verein «Lattich» freut sich, auf ein eindrückliches und erneut experimentierfreudiges Jahr zurückzublicken. Mit dem Einzug des Holzmodulbaus auf dem Brachland im Güterbahnhofareal St.Gallen ist die vor rund vier Jahren skizzierte Vision Realität geworden, einen neuen Arbeitsort für die Kreativwirtschaft zu schaffen. Neben den Pionierinnen und Pionieren der ersten Stunde arbeiten heute rund 60 Personen vor Ort.

Das Experiment geht weiter: Das temporäre Lattichquartier bietet unverändert Raum, neue Ideen und Entwicklungsfelder anzugehen und umzusetzen. So arbeiten wir an den Themenfeldern «Lebendiger Lattich», «Öffentlicher Raum im Güterbahnhof», «Brachland 2020/2021» (Gleisverlegung und Baustelle Appenzeller Bahnen) und «Zukunft Lattich». Um diese anzugehen und umzusetzen, werden wir im nächsten Jahr den Vereinsvorstand stärken und erweitern. Bereits heute heissen wir die designierten Macherinnen und Macher herzlich Willkommen.

Für die schöne und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Unterstützerinnen und Freunden, Pionierinnen und Neu-Lattichern, der Trägerschaft des Lattichbaus sowie der Regio Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee bedanken wir uns herzlich und wünschen für das kommende 2020 weiterhin «Gut Lattich»!

15.12.2019
Ein Blick in die Presselandschaft

Wir freuen uns, dass die «Wilde Möhre» im November unter den «10 Lokalen des Monats» in der annabelle erwähnt ist.

Im Sonderheft «Stadt aus Holz» von espazium (Nr. 5) findet sich ab Seite 12 ein ausführlicher Bericht von Franziska Quandt «Kreativraum auf Zeit» mit vielen Detailinformationen zum Lattichbau.

Und im Newsmagazin «Die Welt der Lehmann Gruppe» Nr. 12 2019/20 «gedeiht der Lattich» und Christine Egli gibt Auskunft zum Arbeiten im Holzmodulbau. Hier der Beitrag mit Video-Interview.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Foto: Wilde Möhre

Foto: Hanspeter Schiess

 

10.12.2019
Fenster mit Aussicht

Unter der Dachterrasse und dem Bienengarten haben sich zur Zeit 14 Mieterinnen- und Mieterparteien im 2. Obergeschoss eingelebt.

So finden wir Patrick Ackermann von ewp, einem Büro für Raum- und Verkehrsplanung, das Büro von KALUZA + SCHMID aus dem Bereich Grafikdesign und Szenografie, ein Künstlerinnen-Atelier von Ursula Engler und ihren Söhnen sowie das«Fenster zur Stadt» der Schule für Gestaltung. Gleich nebenan ist in einem Dreiermodul der Verein mosa!k, eine Tagesstruktur für junge Menschen mit Demenz. Im Weiteren treffen wir auf die Software Firma helloyellow von Bettina Hein, das Atelier von Silvio Staub und die Digitalagentur HV Italic. Gleich drei Selbständige teilen sich den Co-Workingspace 2B+: Das Architekturbüro Imholz, die Agentur gapevents von Lukas Hofstetter und die Lichtdesignerin Luciana Alanis mit Lichtgold. Nebenan ist in einem Halbmodul der Verein «Lattich» einquartiert und ganz am Ende (oder zu Beginn) des Geschosses finden wir die Praxis für Psychotherapie und Psychiatrie von Thomas Weilenmann.

Uns freut es, dass so viele unterschiedliche Menschen im Lattichbau ein- und ausgehen!

Ausblick von der Dachterrasse

Co-Workingspace von Imholz Architektur, gapevents, Lichtgold / Foto: Hanspeter Schiess

 

KALUZA + SCHMID / Foto: Hanspeter Schiess

28.11.2019
Kein Winterschlaf im Lattichquartier

Auch wenn die Gartentische und -stühle weggeräumt und die Hochbeete im HEKS-Familiengarten abgeerntet sind – auf der Brache des temporären Lattichquartiers findet kein Winterschlaf statt. In den beiden gut isolierten Schiffscontainern von Hannes Rutishauser (Werkstattcontainer sparkingranch) und Roman Rutishauser (Container für Unerhörtes) wird auch über die kalten Monate geflext, geschliffen, geschweisst, designt, musiziert, komponiert gecoacht und gesungen. Gut Lattich!

Der blaue Schiffcontainer «sparkingranch», dazwischen der Familiengarten vom Projekt HEKS – Neue Gärten Ostschweiz und der rote «Container für Unerhörtes»

 

18.11.2019
Das Zwischengeschoss – ein bunter MieterInnen-Mix

Auch das Zwischengeschoss im Lattich-Bau zeigt, wie verschieden die Holzmodule genutzt werden. So finden wir das «Digital Sports Dojo» Doppelmodul, wo ihr euch digital-sportlich ausleben könnt, Marco Meo bietet mit seinem Unternehmen «meonet» umfassende Beratung bei IT Projekten an, Sandro Eberle und Pascal Müller haben ihr Architekturbüro eingerichtet, das junge und kreative «Kollektiv Oskar» ist spezialisiert auf Hochzeits-Fotografie und Imagefilme, Suzana Keller nutz ihr Studio für «Sinnvolles Dasein», die «analyGIS GmbH» von Daniel Rüttimann unterstützt und berät in den Bereichen Geoinformatik, Fuss- und Veloverkehr sowie Wanderwege. Daniel Zünd nutzt sein Atelier als Kreativ- und Produktentwicklungsraum, die drei Wister-Geschwister Samuel, Simon und Rahel, die «Wister Architekten», teilen sich ihr Modul mit dem Immobilienverwalter Fabian Schmid, Martin Stamm und Thomas Obrecht lancieren ihr Startup für Telekommunikationsbranche in St.Gallen. Der Rundgang geht weiter: Brigitte Meier Ruckstuhl hat im Lattichmodul ihre «Naturheilpraxis» eingerichtet, Andy Feind (feat. Jürgen Wössner und Erdem Celikten) sind die Spezialisten für Typo und Code (siehe Artikel im St.Galler Tagblatt vom 28. Oktober 2019), das Doppelmodul 2.04/03 dient als grosser Sitzungsraum und beheimatet das Förderprogramm «startfeld@lattich». Ein weiterer kleiner Sitzungsraum für bis zu acht Personen ist gleich nebenan und das letzte Modul auf diesem Geschoss wird von Kim Tatic und Roman Fritschi als Grafikbüro «kimtatic» genutzt.

 

Einbauten Wister Architekten

8.11.2019
Die «Wilde Möhre» hat Öffnungszeiten und Mittagsangebot angepasst!

Neu verwöhnt Euch das Team der «Wilden Möhre» von Dienstag bis Freitag bereits ab 9:00 Uhr mit Capelli Gipfeli, Sandwiches & hausgemachtem Joghurt. Dazu eine feine Auswahl an Kaffees, vom Labor Macchiato mit Beyer Beans bis hin zum Espresso Doppio oder Walnusskafi.

Auf dem Apothekerbuffet gibt es ab 12:00 Uhr ein warmes Menü zum selber schöpfen mit Wochensuppe oder dem Beilagensalat. Auch Nachschlag ist natürlich erlaubt. Zudem gibts Käsefladen und leckere Kuchen aus der Vitrine. Wir freuen uns auf Euch!